Edit: Ich schreibe hier ja gar nicht mehr unter Pseud­onym, inso­fern sollte ich das viel­leicht kurz erwäh­nen. Begrün­dung: Mir war danach.

Beim “Was sind (gute) Wissenschaftsblogs” wurde Anfang April dar­über dis­ku­tiert, warum man­che Blog­ger unter Pseud­onym bzw. anonym blogge, obwohl sie sich doch offen­bar dem Geiste der Wis­sen­schaft ver­schrie­ben haben und somit mit offe­nem Visier “kämp­fen” soll­ten. Da ich das hier prak­ti­ziere — wenn auch nicht beson­ders regel­mä­ßig — wollte ich wenigs­tens ein paar Gedan­ken dazu los wer­den. Obwohl das viel­leicht etwas über­trie­ben ist. Es ist eine kurze Geschichte. Meine Anony­mi­tät ist nur ober­fläch­lich, wer mir schreibt, bekommt Ant­wort mit ech­tem Namen und ech­ter Mail­adresse. Wer an der rich­ti­gen Stelle nach­schaut, ist in zwei Minu­ten im Besitz mei­ner Adresse. Es geht mir hier nicht ums Ver­schlei­ern oder Anonym­sein. Ich will schlicht nicht gegoo­gelt wer­den kön­nen. Noch nicht.

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